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Digitale Spitalplanung – Ein Blick In Die Zukunft Eines Bislang Noch Sehr Analogen Prozesses

Digitale Spitalplanung – ein Blick in die Zukunft eines bislang noch sehr analogen Prozesses

In unseren Projekten planen wir Spitalbauten und ambulante Gesundheitszentren. Unser oberstes Ziel ist es, eine Infrastruktur zu schaffen, die den Patientenprozess optimal unterstützt. Und damit auch die Arbeitsabläufe der Mitarbeitenden und alle weiteren Flüsse der Medizin optimal auf den Patienten auszurichten.

Sind der Prozess und die Arbeitsweise der Zukunft klar, leiten sich auch die funktionalen Bezüge der künftigen Infrastruktur logisch ab. Was muss wie angeordnet sein, damit es auf dem meist knappen Raum ideal angeordnet ist? Und welche Infrastruktur-Elemente wollen wir in welcher Menge vorsehen? Die letzte Frage ist häufig jene, mit der grössten Unsicherheit. Wie wird sich unser Angebot in 10 oder 20 Jahren weiterentwickelt haben? Mit wie vielen Patienten rechnen wir dann?

Um in der Konzeption den idealen Prozess zügig mit einigen Szenarien bezüglich Mengengerüst zu kombinieren, arbeiten wir daran den Spitalplanungsprozess zu digitalisieren. Räume und Funktionsbereiche sowie ein Mengengerüst stehen miteinander in Verbindung. Wir können so verschiedenste Optionen in schnellen Interaktionen durchzuspielen und eine optimale Entscheidungsvorbereitung bieten.

Der folgende Videosnippet zeigt einen kleinen, illustrativen Einblick in die Entwicklung:

 

Und was passiert mit den Ergebnissen? Diese lassen sich nahtlos in das BIM Modell der Bauplanung übernehmen und sichern die Prozessüberlegungen über sämtliche Phasen der Erstellung. Wäre ja schade, wenn die Ideen in der Hitze der unzähligen Bauentscheidungen einer kurzfristigen Optimierung des Baus zum Opfer fallen würden.

Und was ist der Nutzen über das einzelne Projekt hinaus?

Es wird eine Bibliothek an bewährten Prozess-, Raum- und Layoutdesigns entstehen. Dieses wird es erlauben Erfahrungen und Learnings aus der Vergangenheit noch besser für neue Projekte zu nutzen. Hierfür werden wir die dominanten Designs regelmässig auf den Prüfstand stellen und weiterentwickeln.

in Zusammenarbeit mit der PAZ Academy und Jung+Schmitt.

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