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Value-Based Healthcare

Es braucht nicht ein Mehr an Leistung, sondern ein Mehr an Qualität.
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Das Behandlungsergebnis muss primär für den Patienten einen Wert haben

Ein Patient fragt sich: Stehen die Aussichten auf Behandlungserfolg und auf eine höchst mögliche Lebensqualität in einem angemessenen Verhältnis zu den Belastungen, Neben- und Nachwirkungen? Das Behandlungsteam will wissen: Welche Therapieentscheidung ist die beste für diesen Patienten? Die Pharmaindustrie und Medizinaltechnik sind mit der Sicherung des Behandlungsergebnisses gefordert: Kann mit den Therapieansätzen der gewünschte Behandlungserfolg erreicht werden? Letztendlich fragt sich die Krankenkasse: Steht der erwartete Nutzen in einem angemessenen Verhältnis zu den Kosten für die Behandlung und Medikamente?

Alle Akteure sind bestrebt, alles richtig zu machen, doch am Ende muss das Behandlungsergebnis primär für den Patienten einen Wert haben. Wenn’s hier passt, dann senken sich auf die Zeit hinaus automatisch die Kosten. Das ist die Grundidee hinter «Value-based Healthcare». 

Kein Mehr an Leistung, sondern ein Mehr an Verantwortung

Es braucht also kein Mehr an Leistung, sondern ein Mehr an behandlungsübergreifender und über die Zeit hinweg gemeinsam getragener Verantwortung für das angestrebte Behandlungsergebnis und die dafür aufgewendeten Mittel.

Welchen Beitrag können Sie aus Sicht Gesundheitsinstitution dazu leisten? Starten Sie mit der Gestaltung einer soliden Grundlage zur Messung von Behandlungsergebnissen. Erfassen, analysieren und reflektieren Sie kontinuierlich die Behandlungsergebnisse und Qualitätsindikatoren. Vernetzen Sie sich mit internationalen Peers. Lernen Sie voneinander und treiben Sie dadurch die patientenzentrierte Spitzenmedizin voran.

Die richtige Kultur schaffen

Die Umsetzung eines „Value-based Healthcare“ Ansatzes ist anspruchsvoll. Sie erfordert erhebliche Veränderungsbereitschaft, sowohl beim Patienten als auch beim medizinischen Personal. Das Engagement aller Beteiligten ist zentral. Fragmentiert gespeicherte klinische Daten müssen zu einem Ganzen zusammengeführt werden. Auswertungen und Visualisierungen auf Knopfdruck kommen nicht von alleine und schon gar nicht gratis.

Viele Fragen, sowohl konzeptioneller wie auch praktischer Art, sind in diesem Zusammenhang noch nicht gelöst. Die Indikationsstellung muss ebenso sauber gemessen werden wie das Behandlungsergebnis. Nicht alles, was messbar ist, ist sinnvoll. Nicht alles, was sinnvoll ist, ist messbar. Risikoadjustierung muss genauso berücksichtigt werden wie die Komplexität einer behandelten Patientenpopulation. Institutsinternes, regionales, nationales und internationales Benchmarking zusammen mit Peer-Reviews wollen gut organisiert sein. Es braucht eine Kultur, die das Voneinander-Lernen-Wollen fördert, dies mit dem Ziel einer langfristig bezahlbaren patientendienlichen Qualität.

Eine solche Kultur lohnt sich. Die Vergleiche zwischen verschiedenen Behandlungsprogrammen kommen den Patienten zugute. Ärzte, die sich in diese Richtung hin engagieren, betrachten es als intellektuelle Herausforderung. Es treibt sie an, sich mit Fachkolleginnen und anderen Institutionen anhand ihrer erzielten und von den Patienten bestätigten Behandlungsergebnissen messen und vergleichen zu lassen.

Unsere Angebote

«First-Mover» Projekt

Während 6 - 9 Monaten entwickeln und beleben wir mit Ihnen Value-based Healthcare-Pilotlösungen sowohl konzeptioneller wie auch praktischer Art. Immer mit dem Ziel, ein Behandlungsergebnis zu erreichen, das primär für den Patienten einen Wert hat.

Rollout

Nach dem ersten Pilotieren ist es wichtig, die Dynamik des «First-Mover»-Projekts beizubehalten und den Funken auf andere Disziplinen überspringen zu lassen. Wir unterstützen Sie dabei, die Value-based Healthcare Philosophie handfest in der ganzen Organisation zu verankern.

Wollen Sie mehr erfahren?

Wollen Sie mehr über das Thema Value-Based Healthcare von uns erfahren? Gerne erzählen wir Ihnen bei einem unverbindlichen Gespräch mehr über unsere Projektarbeit oder beantworten Ihre offene Fragen. Ihre Ansprechpartner aus dem Kompetenzzentrum Strategie und M&A freuen sich auf Ihre Nachricht!

Francesca Severoni

Kompetenzzentrum Strategie und M&A

Micha Kämpfer

Kompetenzzentrum Strategie und M&A

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